Einführung zu Shaolin Kung Fu:

 

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Shaolin Kung Fu hat eine rund 1500 Jahrenalte Tradition und wurde im Shaolinkloster mit dem Einzug des Grossen Bodhidarma (Damo) erstmals systemathisch und methologisch begonnen trainiert zu werden. Damo, ein indischer Prinz, kam ursprünglich nach China um den Zenbuddhimus zu verbreiten. Da er die Mönche in einem körperlich, energetisch und mentalen, recht desolaten Zustand vorfand, unterrichtete er sie zuerst in verschiedenen Übungssets, welche deren Leistung verbessern würde. Damo unterrichetete demnach die Mönche in den berühmten 18 Lohanhänden, den 12 Sehnenmetamorphosen und den Knochenmarksreinigungsübungen.

 

Aus den 18 Lohanhänden entstand später das Shaolin Kung Fu, aus den 12 Sehnenmetamorphosen das eingentliche Shaolin Chi Kung. Die Knochenmarksreinigungsübungen waren mehr als Fähigkeiten zu verstehen, als dass sie technische Übungen darstellten und können von einem Shaolipraktizionierenden ohne weiteres angewandt werden.

 

Shaolin Kung Fu ist eine sehr effiziente, kampferprobte Kunst, welche den Körper, die Energie und den Gesit eines Menschen fördern. Durch Shaolin Kung Fu kann man körperliche und geistige Gesundheit und Vitalität erlangen. Darüber hinaus entwickelt man nach fleissigem Training Fertigkeiten wie innere Ruhe und Kraft, mentale Klarheit und zu guter letzt spirituelle Erfüllung. 

 

 

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