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Shaolinarts:Die Kunst der verbalen, nonverbalen und körperlichen Auseinandersetzung:

18.03.2009 - 14:16

Sigung Ho beim SparringDie Shaolinkünste sind weit mehr als eine Form der Selbstverteidigung. Es sind Kampfkünste, welche über Generationen dazu verwendet wurden um Körper und Geist zu stärken. Diese Stärkung betrifft nicht nur die körperliche Leistung, sondern viel mehr die energetische und mentale Fähigkeiten. Die Shaolikünste als Kampfkunst respektiert und trainiert födern das Wesen eines Menschen für die alltäglichen Herausforderungen. Auf mentaler Ebene fördern sie auch die verbalen und nonverbalen Fertigkeiten eines Trainierenden.

 

Aus diesem Grunde wurden diese Künste oft als Schatz geheim gehalten und nur selten an würdige Schüler weiter gegeben.

 

Die Shaolinkünste, für welche enerQi steht und welche enerQi sich verpflichtet fühlt weiter zu geben, sind nicht etwa rein körperlich Selbstverteidigungsorientiert. Für solche Zwecke dienen Sportarten wie Muay Thai, Boxen Aikido und Judo besser.

 

Die Shaolinkünste Shaolin Kung Fu und Wahnam Tai Chi Chuan sind Künste, welche das Gesamtbild eines Menschen fördert und entwickelt. Die Shaolinkünste wurden in erster Linie entwickelt um die drei goldenen Schätze eines Menschen zu fördern. Die drei goldenen Schätze eines Menschen sind der Körper (Jing), die Energie (Qi, Chi), welche in am Leben hält und der Geist (Shen). Alle drei Schätze unterstützen einander, bzw. sind von einander abhängig.

 

Shaolin Kung Fu und Wahnam Tai Chi Chuan wurden in aller erster Linie entwickelt um den Menschen den Weg zu spiritueller Erfüllung zu führen. Als Kampfkünste wurden sie natürlich auch zum Kämpfen trainiert. Der Kampfaspekt hatte in der Vergangenheit einen nicht zu unterschätzenden Stellenwert. Es ist demnach wichtig zu verstehen, dass beides Kampfkünste sind und sollten als solche auch respektiert werden.

 

Shaolin Kung Fu und Tai Chi Chuan Trainierende waren und sind exzellente Kämpfer. Dennoch der Weg, die eigenen Kultivierung standen schon immer und stehen auch heute noch im Vordergrund.

 

Nur wer diese Künste als Kampfkünste betrachtet und schätzt und sie auch so trainiert und demnach würdigt gelangt in deren die Tiefe vor.

 

Sigung Lai mit WaffeShaolin und Tai Chi Chuan Trainierende waren nicht nur ausserordentlich gute Kämpfer. Sie erfreuten sich darüber hinaus bester Gesundheit und Vitalität. Bis ins hohe Alter.

Shaolin Kämpfer waren darüber hinaus nicht nur im körperlichen Kampfe Meister. Sie waren Meister des Lebens und dessen hereusforderungen Sie verstanden es auch sich in verbalen und nonverbalen, mentalen Kämpfen zu behaupten.

 

Denn Shaolin Kung Fu und Tai Chi Chuan arbeitet und wirkt auf allen Ebenen. Nicht nur das eigentliche Training fördert die Kapazität eines Studierenden. Sämtliche Techniken und Strategien können und sollten im täglichen Leben verwenden werden. Zum Wohle aller Beteiligten.

 

Viele meiner Studenten sind normale Bürger. Vom Geschäftsmann, über die Hausfrau, bis hin zum Studenten oder Spitzensportler. Warum kann nun eine Kunst für alle wirken. Es liegt in der tiefen Alchemie und in der Tatsache, dass die Künste von vielen Meistern perfektioniert wurden, um das Leben zu verbessern. Um den Körper und Geiste zu stärken. Um den eigenen Charakter zu formen.

 

Wer seinen Körper und Geist stärkt, stärkt sein Wesen. Wer sein Wesen erkennt fördert es. Wer sein Wesen fördert wird mit stetigem Training reich belohnt werden.

 

Konflikte geschehen heute oft nicht mehr körperlich. Sie geschehen verbal, nonverbal, emotional oft generell gesagt auf der energetischen Ebene:

 

Sifu Roland beim Ausführen eines KicksShaolin Kung Fu und Tai Chi Chuan nun als Kampfkunst trainiert stärkt einen Trainierenden auf allen Ebenen. Nicht nur die körperlichen Fähigkeiten werden geschult und gefördert, viel mehr noch, man arbeitet mit seiner Energie und man stärkt seine mentalen Fertigkeiten um auch verbal, nonverbal sicher und ziel orientierte Entscheidungen zu treffen.

 

Mit einem gestärkten Körper und Geist kann man nun verbessert den täglichen Herausforderungen des Lebens gegenüber stehen. Dabei hilft einer Person nicht nur die tägliche und regelmässige Auseinandersetzung mit seinem eigenen Wesen, sondern auch die Art und Weise wie ein Trainierender sein Training gestaltet.

 

Die Shaolinkünste werden nicht einfach sinnlos trainiert ohne Ziele, sondern man befolgt einen systematischen, methodischen Trainingsaufbau. Selbst jahrelang Trainierende sind sich dieser Tatsache nicht bewusst. Durch das systematische Training erlangt man für sein alltägliches Leben mehr Nutzen und Anwendungsmöglichkeiten.

 

Zusammenfassen kann man folgende Nutzen durch regelmässiges Training erzielen:

  • Verbesserte Gesundheit von Körper und Geist

  • Selbstverteidigung auf körperlicher und mentaler Ebene

  • Beständigkeit und Beharrlichkeit Ziele an zu visieren und zu erreichen

  • Tiefenentspannung in Alltagssituationen

  • Bessere mentale Aufnahmefähigkeit

  • Klarere und verbesserte Entscheidungsfähigkeit auch unter Stress

  • Disziplin: diszipliniertes und klares Denken

  • Systematische Arbeitsweise

 

 

 

 

 

 

 

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