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Shaolin Wahnam Kung Fu in Bern
15.11.2011 - 12:35Permalink
Standort/Adresse:
Paulus KGH "Grosser Saal", Freiestrasse 20, 3012 Bern
10 Gehminuten vom Bahnhof, hinter "Uni Tobler"
Trainingszeiten:
Je nach Level unterschiedliche Trainingszeiten:
Level 1 und 2: 19.00-20.30
Level 3 und 4: 20.30-22.00
Beginnende Studenten können damit rechnen zwischen 19.00-20.30 zu trainieren. Fortgeschrittene Studenten, könne in Absprache mit dem Lehrer, neben den vorgegebene Zeiten, auch andere Trainingszeiten, tieferer Levels benutzen. In Absprache mit dem Lehrer können regelmässig trainierende Studenten auch in anderen Schweizer Städten, in welchen das Training angeboten wird teilnehmen.Kosten:
Jahresabo: 1140 CHF
Halbjahresabo: 570 CHF
Ratenzahlung mit Dauerauftragsbestätigung, Zahlung erfolgt jeweils am 1. des Monats::
95 CHF/Monat
Studentenpreise:
Jahresabo: 960 CHF
Halbjahresabo: 480 CHF
Ratenzahlung mit Dauerauftragsbestätigung, Zahlung erfolgt jeweils am 1. des Monats:
80 CHF/Monat
Probetrainings:
Probetraining/Probelektionen werden regelmässig in etwa 3 bis 5 Monate Abständen angeboten. Die Daten sämtlicher Probetrainings werden öffentlich unter den News bekannt gegeben. Probelektionen sind ausschliesslich zu gegebenen Daten möglich, um den Lehrplan nicht zu stören.
Personen, welche sich für ein Probetraining einschreiben und somit auf der Warteliste vermerkt sind, verpflichten sich, bei einer Nichtteilnahme den Lehrer schriftlich darüber zu informieren. Probetrainings sind in der Anzahl von Personen limitiert. Demnach ist es notwendig, bei einer Nichtteilnahme die Reservation für interessierte Personen frei zu halten.
Das Shaolintraining beginnt traditionell bereits beim ersten Kontakt in diese hohe Kunst. Dieser Weg stellt einer der wichtigsten moralisches Shaolinprinzipien dar: Mitgefühl, Toleranz und Selbstverantwortung.
Bei einer nicht Einhaltung dieser Vorgaben, werden Personen von einer möglichen Teilnahme am regelmässigen Unterricht ausgeschlossen und werden Schweiz weit nicht mehr akzeptiert.
Kosten der Probelektionen:
30.- pro Lektion, zu zahlen vor dem Unterricht
Namo Guan Shi Yin Pu Sa
Die 10 Shaolin Gesetze an welche sich ein Student halten soll:
Die zehn Shaolin Gesetze sind nicht religiös und unabhängig von Kultur und Rasse. Das heisst, alle Kulturen und Rassen wären sich einig, dass diese Gesetze wünschenswerte Eigenschaften fördern. In der Shaolin Tradition wirken Gesetze weder einschränkend noch bestrafend. Sie sind als praktische Hilfsmittel gedacht, damit Anhänger gesetzte Ziele erreichen. In diesem Falle sind die Ziele die bestmöglichen Ergebnisse aus dem Shaolin Kung Fu Training für Kampfeffizienz, fröhliches Leben, Geistesexpansion und spirituelle Erfüllung.Die Shaolin Gesetze sind nicht rechtsverbindlich, bei Nichteinhaltung dieser Gesetze kann man nicht vor Gericht angeklagt werden. Die Verbindlichkeit ist moralisch. Ein Anhänger akzeptiert diese Gesetze nicht weil er muss, sondern weil er glaubt, bei der physischen, emotionellen, mentalen und spirituellen Entwicklung eine Beihilfe zu erhalten. Falls er die Gesetze nicht befolgt, kann er nach genügenden Warnungen aus dem Shaolin Training ausgeschlossen werden, nicht als Bestrafung, sondern weil das Training für ihn nicht geeignet ist.
Der Anhänger ist
1. - aufgefordert, den Meister zu respektieren, den moralischen Weg zu ehren und andere Anhänger wie Brüder und Schwestern zu lieben.
2. - aufgefordert, die Shaolin Künste fleissig zu üben und als Voraussetzung, physisch sowie mental gesund zu sein.
3. - aufgefordert, für Eltern möglichst ideales Kind zu sein, ältere Menschen zu respektieren und junge Menschen zu beschützen.
4. - aufgefordert, sich für Gerechtigkeit einzusetzen und weise und mutig zu sein.
Dem Anhänger ist
5. - verboten, undankbar oder skrupellos zu sein - die Gesetze von Menschen oder des Himmels zu missachten.
6. - verboten, zu vergewaltigen, belästigen, Böses tun, stehlen, rauben, entführen oder betrügen.
7. - verboten, mit bösen Menschen zu verkehren sowie Gemeinheiten zu tun.
8. - verboten, Macht ob offiziell oder physisch, zu missbrauchen sowie Gutes zu unterdrücken und Liebenswürdige zu tyrannisieren.
Der Anhänger ist
9. - verpflichtet, human und einfühlsam zu sein, Liebe zu fördern sowie unendlichen Frieden und Glücklichkeit für alle Menschen zu realisieren.
10. - verpflichtet, grosszügig und tapfer zu sein, Talente zu fördern und die Shaolin Künste an würdige Anhänger weiterzugeben.Kategorie Training -
Shaolin Wahnam Kung Fu Training in Zürich
15.11.2011 - 12:28PermalinkStandort/Adresse:
Freie Katholische Schule Sumatra, Sumatrastr. 31, 8006 Zürich
Trainingszeiten:
Je nach Level unterschiedliche Trainingszeiten:
Alle Level (1-7): 19.00-21.45
Beginnende Studenten können damit rechnen zwischen 19.00-20.30 zu trainieren. Fortgeschrittene Studenten, könne in Absprache mit dem Lehrer, neben den vorgegebene Zeiten, auch andere Trainingszeiten, tieferer Levels benutzen. In Absprache mit dem Lehrer können regelmässig trainierende Studenten auch in anderen Schweizer Städten, in welchen das Training angeboten wird teilnehmen.
Kosten:
Jahresabo: 1140 CHF
Halbjahresabo: 570 CHF
Ratenzahlung mit Dauerauftragsbestätigung, Zahlung erfolgt jeweils am 1. des Monats::
95 CHF/Monat
Studentenpreise:
Jahresabo: 960 CHF
Halbjahresabo: 480 CHF
Ratenzahlung mit Dauerauftragsbestätigung, Zahlung erfolgt jeweils am 1. des Monats:
80 CHF/Monat
Ferien:
Während den Schuleferien ist die Trainingshalle jeweils geschlossen. Da wir über einen Altenrnativraum verfügen, wird der Trainingsalltag durch Seniorstudenten von Sifu Mastel koordiniert und weitergeleitet. Das Training kann während den Ferien, bei schönem Training auch im Freien statt finden.
Anbei sehen Sie den ferienplan der Katholischen Schule Sumatra:
http://www.fksz.ch/sites/terminkalender.html
Probetrainings:
Probetraining/Probelektionen werden regelmässig in etwa 3 bis 5 Monate Abständen angeboten. Die Daten sämtlicher Probetrainings werden öffentlich unter den News bekannt gegeben. Probelektionen sind ausschliesslich zu gegebenen Daten möglich, um den Lehrplan nicht zu stören.
Personen, welche sich für ein Probetraining einschreiben und somit auf der Warteliste vermerkt sind, verpflichten sich, bei einer Nichtteilnahme den Lehrer schriftlich darüber zu informieren. Probetrainings sind in der Anzahl von Personen limitiert. Demnach ist es notwendig, bei einer Nichtteilnahme die Reservation für interessierte Personen frei zu halten.
Das Shaolintraining beginnt traditionell bereits beim ersten Kontakt in diese hohe Kunst. Dieser Weg stellt einer der wichtigsten moralisches Shaolinprinzipien dar: Mitgefühl, Toleranz und Selbstverantwortung.
Bei einer nicht Einhaltung dieser Vorgaben, werden Personen von einer möglichen Teilnahme am regelmässigen Unterricht ausgeschlossen und werden Schweiz weit nicht mehr akzeptiert.
Kosten der Probelektionen:
30.- pro Lektion, zu zahlen vor dem Unterricht
Namo Guan Shi Yin Pu Sa
Die 10 Shaolin Gesetze an welche sich ein Student halten soll:
Die zehn Shaolin Gesetze sind nicht religiös und unabhängig von Kultur und Rasse. Das heisst, alle Kulturen und Rassen wären sich einig, dass diese Gesetze wünschenswerte Eigenschaften fördern. In der Shaolin Tradition wirken Gesetze weder einschränkend noch bestrafend. Sie sind als praktische Hilfsmittel gedacht, damit Anhänger gesetzte Ziele erreichen. In diesem Falle sind die Ziele die bestmöglichen Ergebnisse aus dem Shaolin Kung Fu Training für Kampfeffizienz, fröhliches Leben, Geistesexpansion und spirituelle Erfüllung.Die Shaolin Gesetze sind nicht rechtsverbindlich, bei Nichteinhaltung dieser Gesetze kann man nicht vor Gericht angeklagt werden. Die Verbindlichkeit ist moralisch. Ein Anhänger akzeptiert diese Gesetze nicht weil er muss, sondern weil er glaubt, bei der physischen, emotionellen, mentalen und spirituellen Entwicklung eine Beihilfe zu erhalten. Falls er die Gesetze nicht befolgt, kann er nach genügenden Warnungen aus dem Shaolin Training ausgeschlossen werden, nicht als Bestrafung, sondern weil das Training für ihn nicht geeignet ist.
Der Anhänger ist
1. - aufgefordert, den Meister zu respektieren, den moralischen Weg zu ehren und andere Anhänger wie Brüder und Schwestern zu lieben.
2. - aufgefordert, die Shaolin Künste fleissig zu üben und als Voraussetzung, physisch sowie mental gesund zu sein.
3. - aufgefordert, für Eltern möglichst ideales Kind zu sein, ältere Menschen zu respektieren und junge Menschen zu beschützen.
4. - aufgefordert, sich für Gerechtigkeit einzusetzen und weise und mutig zu sein.
Dem Anhänger ist
5. - verboten, undankbar oder skrupellos zu sein - die Gesetze von Menschen oder des Himmels zu missachten.
6. - verboten, zu vergewaltigen, belästigen, Böses tun, stehlen, rauben, entführen oder betrügen.
7. - verboten, mit bösen Menschen zu verkehren sowie Gemeinheiten zu tun.
8. - verboten, Macht ob offiziell oder physisch, zu missbrauchen sowie Gutes zu unterdrücken und Liebenswürdige zu tyrannisieren.
Der Anhänger ist
9. - verpflichtet, human und einfühlsam zu sein, Liebe zu fördern sowie unendlichen Frieden und Glücklichkeit für alle Menschen zu realisieren.
10. - verpflichtet, grosszügig und tapfer zu sein, Talente zu fördern und die Shaolin Künste an würdige Anhänger weiterzugeben.Kategorie Training -
Stammbaum in der Shaolin Wahnam Kung Fu Tradition
10.03.2011 - 09:35Weiterlesen PermalinkSifu Andrea Zilio hat einen Stammbaum erstellt, welcher die verschiedenen Beziehungsgrade innerhalb der Shaolin Qi Gong Tradition darstellt. Der Stammbaum ist noch nicht ganz vollständig, zeigt aber bereits die Wichtigsten Zusammenhänge auf.
Wenn ein Student sich mit einer Kunst auseinandersetzen möchte, so trainiert er diese zu seinem besten Nutzen auch mit deren Gepflogenheiten und traditionellen Hintergründen. Dadurch wird das ausserordentlich wichtige moralische und charakterliche Grundgerüst erstellt.
Sifu Roland ist enorm stolz auf seinen Stammbaum und ehrt mit seinem Wissen darüber seine Vorväter dieser wunderbaren Kunst Shaolin Kung Fu.
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Die Bandbreite und Tiefe des Shaolin Kung Fu und Wahnam Tai Chi Chuan:
18.02.2011 - 18:46Weiterlesen PermalinkSollte ein Student sich auf das was er bereits gelernt hat konzentrieren oder sollte er weitere Techniken und Fertigkeiten erlernen um sich weiter zu entwickeln?
Diese Frage stellen sich viele Kung Fu Trainierende, Studenten und Meister gleichermassen.
Shaolin Wahnam Grossmeister Wong erläutert in folgendem Text was ein Kung Fu oder Tai Chi Chuan Student machen kann, um sich individuell in seinem Training weiter zu entwickeln.
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Dem Meister Respekt erweisen
11.02.2011 - 12:37Weiterlesen PermalinkShaolin Grossmeister Wong erklärt, wie man als Student das richtige moralische und mentale Grundgerüst erstellt, um die Shaolinkünste Kung Fu Qi Gong und Zen zu lernen.
Eine Kunst wird am besten gelernt, wenn man deren Kultur versteht und respektiert. Ein grosser, erwähnenswerter Unterschied zwischen der östlichen und westlichen Kultur ist, wie man seinen Meister oder Lehrer Respekt erweist. In diesem Zusammenhang habe ich das Glück, dass mir sowohl Studenten aus der östlichen Kultur, sowie auch westliche Studenten viel Respekt erweisen.
Ich habe jedoch während all meinen Jahren in denen ich Shaolin Kung Fu und Shaolin Qi Gong unterrichtete viele Meister getroffen, welche sich über mangelnden Respekt, sogar Respektlosigkeit von Seiten ihrer Schüler, vor allem aus dem Westen, beklagten.
Der Grund dafür ist oft die Unkenntnis oder die Ahnungslosigkeit vieler Studenten gegenüber der fernöstlichen Kultur welche das Problem darstellt und nicht die scheinbare Unhöflichkeit eines Meisters gegenüber seinen Studenten.
Der folgende Text stellt einige einfache und hilfreiche Punkte dar, welche westliche und asiatische Schüler befolgen können, damit sie ihrem Meister den gebührenden, notwendigen Respekt zeigen können.

Ein Bild aus alten Tagen, das den jungen Sifu Wong beim Trainieren eines Hoong Ka Kung Fu Sets zeigt. In der Mitte dahinter, in weissem T-shirt, beobachtet ihn sein Meister, Sigung Lai Chin Wah, der den Ehrennamen Onkel Gerechtigkeit trug.
[…]Kategorie Anwendung, Geschichte
